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Das Smart-Home findet immer häufiger seinen Weg in Schweizer Haushalte

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag des FRITZ!-Produkte-Herstellers AVM zeigt, dass das digital gesteuerte Smart-Home bereits jetzt für die Hälfte der Schweizer die Zukunft des Wohnens ist.

Berlin | Mit der stetigen Weiterentwicklung digitaler Steuerungskomponenten und einem wachsenden Angebot an innovativen Lösungen gewinnt das Smart Home zunehmend an Bedeutung in Schweizer Haushalten. Im Rahmen einer von YouGov im Auftrag von AVM schweizweit durchgeführten repräsentativen Erhebung* kannte nur einer von zehn Befragten den Begriff nicht, und insgesamt genau 50 % der Teilnehmer gaben an, bereits entsprechende Komponenten zu nutzen (16 %) oder dies zukünftig zu planen (34 %). 

Daraus lässt sich schliessen, dass das Smart-Home mehr als nur ein Trend ist – es ist für viele Schweizer bereits Realität. Die Befragten hoben insbesondere Lösungen für Beleuchtung, Heizung und Sicherheitskomponenten (wie etwa Sensoren zur Raumüberwachung oder Tür-/Fensterkontakte) hervor. Spezialanwendungen wie per Sprachassistenten gesteuerte Unterhaltungselektronik, steuerbare Rollläden, Katzenklappen oder sogar medizinische Geräte wurden ebenfalls genannt.

Die Zukunft des Wohnens

Tatsächlich sind die Möglichkeiten heute nahezu unbegrenzt und für alle Anwender interessant, die ohne grossen Aufwand von mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz profitieren möchten. Für ein gut funktionierendes, intelligentes Zuhause ist lediglich eine leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur erforderlich, die gängige Smart-Home-Standards unterstützt. Mit den neuesten FRITZ!Box-Modellen 5690 Pro und 7690 oder dem FRITZ!Smart-Gateway bietet AVM eine ideale Grundlage für ein zuverlässiges Smart-Home. So lassen sich beispielsweise unzählige WLAN-, DECT- oder Zigbee-basierte Komponenten im Nu ins Netzwerk einbinden und das Zuhause in eine energieeffiziente und individuell anpassbare Wohlfühloase verwandeln.

Sicherheit an erster Stelle

Während Bedenken hinsichtlich Komplexität und Kosten von Smart-Home-Lösungen laut Umfrageergebnissen keinen hohen Stellenwert haben, rücken Befürchtungen in Bezug auf Cybersicherheit und Datenschutz in den Vordergrund. Demnach ist es umso wichtiger, dass die dem intelligenten Zuhause zugrundeliegende Netzwerkinfrastruktur höchste Sicherheitsstandards erfüllt und eine abgesicherte (Fern-)Steuerung aller Komponenten gewährleistet – idealerweise über eine zentrale App. Hier bieten sich beispielsweise die kostenlosen FRITZ!App Smart Home und die MyFRITZ!App als ideale Lösung an.

*YouGov-Umfrage durchgeführt zwischen dem 26. November und dem 2. Dezember 2024 mit 1’190 Befragten, die wohnhaft in der Deutsch- und Westschweiz und im Tessin sind. Die Gesamtauswertung der Erhebung ist auf Anfrage erhältlich.

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