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Der Erwerb von smarten Türsprechstellen macht heute mehr Sinn denn je

Smarte Türsprechstellen, wie die DoorLine Slim DECT von Telegärtner Elektronik, sind derzeit nützlicher denn je. Schließlich kann man damit nicht nur das Türgespräch übers Telefon annehmen, ohne die Tür öffnen zu müssen, sondern auch vom Supermarkt aus mit den Paketboten vor der Haustür sprechen. Welches Produkt am besten passt, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab.

In den letzten zwei Monaten fand das Leben in der Schweiz vor allem in den eigenen vier Wänden statt. Gerade jetzt, wo selbst die jüngsten Massnahmenlockerungen noch keine vollständige Rückkehr zur Normalität gestatten, macht es Sinn, über die Anschaffung einer netzwerkfähigen Türsprechstelle nachzudenken. Denn damit kann man auf den Paketboten oder Lieferservice reagieren, ohne die Haustür öffnen zu müssen. Ist man gerade beschäftigt oder nicht mobil genug, um schnell zur Tür zu eilen, reicht bei der Griff zum Telefon, um zu verhindern, dass der Lieferant nicht wieder unverrichteter Dinge wegfährt. Bei den tausenden von zusätzlichen Auslieferungen, die derzeit bewältigt werden müssen, stehen Paketboten, Briefträger und sonstige Kurierdienste zurzeit unter besonderem Zeitdruck. Ist man gerade im Supermarkt oder in der Apotheke, kann man prompt übers Handy reagieren und dem Boten mitteilen, wo das Paket abgegeben oder abgelegt werden kann.

Vor- und Nachteile WLAN-basierter Türsprechstellen

Am bekanntesten sind sicherlich WLAN-basierte Türsprechstellen wie die Doorbell oder auch Doorbird. Hier wird das Smartphone mit Hilfe einer eigenen App zur mobilen Gegensprechanlage. Je nach Modell gehört zu den Produkten, die einen Cloud-Service nutzen, auch eine Kamera, sodass man den Besucher vor der Tür sieht. Die Installation ist in der Regel auch für Laien einfach – vor allem dann, wenn man es gewohnt ist Apps zu nutzen. Zu den Schwachstellen von WLAN-basierten Türsprechstellen gehört allerdings, dass diese nicht immer zuverlässig funktionieren. Das liegt unter anderem daran, dass es zu Interferenzen mit anderen WLAN-Geräten im Haus kommen kann. Zudem muss das Smartphone jederzeit aufgeladen sein und die App im Hintergrund jederzeit laufen. Für ältere Menschen, die kein Smartphone haben, oder für Anwender, die sehr auf den Akkuverbrauch durch Apps achten, kommt eine solche Türsprechstelle per se nicht in Frage.

Die noch smartere Alternative: DECT-basierte DoorLine-Modelle

DoorLine Slim DECTDie smarte Türsprechstelle DoorLine Slim DECT von Telegärtner Elektronik.

Eine sinnvolle Alternative stellen Türsprechstellen dar, die sich mit der vorhandenen Telefonanlage verbinden lassen wie beispielsweise mit einer FRITZ!Box. Telegärtner Elektronik bietet auch in der Schweiz (Amazon) mit der DoorLine-Serie hier sowohl kabelgebundene Modelle an als auch die DoorLine Slim DECT, die DECT-Funk nutzt.

Die DoorLine Slim DECT lässt sich wie ein Schnurlostelefon einfach mit der Telefonanlage verbinden. Da dieselben geschützten Funkfrequenzen genutzt werden, ist die Sprachqualität entsprechend hoch und die Verbindung absolut zuverlässig. Nutzt man eine FRITZ!Box, profitiert man dabei von der integrierten DECT-Basis des bekannten Routers. Kabelgebundene DoorLine-Modelle lassen sich wiederum an jedem Router mit integrierter Telefonanlage anbinden.

Da die Türsprechstelle direkt an die Telefonanlage angeschlossen wird, ist weder eine App noch ein Cloud-Service notwendig, um sie zu bedienen: Das Türgespräch landet direkt auf dem Festnetztelefon. Ein Smartphone ist also nicht zwingend notwendig, was die Lösung auch für viele ältere Menschen attraktiv macht, die mitunter kein Smartphone besitzen. Wer möchte, kann allerdings statt einer Festnetz- eine Handynummer hinterlegen, sodass man ebenfalls von jedem Ort im Haus oder auch von unterwegs über das Mobiltelefon auf die Türklingel reagieren kann. Rufweiterleitungen aufs Handy oder andere Rufnummern wie das Telefon im Büro sind ebenfalls möglich.

Ein potenzieller Nachteil der DoorLine-Modelle ist, dass die Geräte nicht über eine integrierte Kamera verfügen. Wem das wichtig ist, der kann allerdings ganz einfach eine zusätzliche IP-Outdoor-Kamera ins Netzwerk integrieren. Das ist etwas mehr Aufwand, hat jedoch den Vorteil, dass man sich gezielt die beste Kamera für den jeweiligen Einsatzort und -zweck aussuchen kann. Bei Türsprechstellen, die bereits eine Kamera integrieren, muss man mit der Bildqualität vorlieb nehmen, die das Produkt von Haus aus bietet.

Eins haben allerdings alle smarten Türsprechstellen gemeinsam: Sie bieten gerade jetzt besonderen Schutz und viel Komfort. Genau aus diesem Grund freuen wir uns sehr darauf, dieses Produkt testen zu dürfen. Wir werden hier im Blog asap unsere Erfahrungen mit Euch teilen! Stay tuned!

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