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Mehr Sicherheit im digitalen Alltag mit FRITZ!

Am 7. Februar wird der 20. „Safer Internet Day“ gefeiert, der internationale Tag zur Förderung einer bewussteren Internetnutzung insbesondere bei Jugendlichen und Familien. Zu Hause finden immer mehr Online-Aktivitäten statt: von der Arbeit bis hin zum Fernunterricht, vom Zocken bis zum Konsum von Multimedia-Inhalten. Aber damit nicht genug: Das Alter der Menschen, die Zugang zum Internet haben, wird immer geringer.

„Zusammen für ein besseres Internet“ ist das Motto der diesjährigen Edition des Safer Internet Day, der zum  verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie aufruft, um allen Internetnutzern, insbesondere Jugendlichen und Kindern, eine abgesicherte digitale Umgebung zu bieten. In diesem Rahmen teilt AVM einige praktische Tipps für ein sicheres Surfen im Netz.

Den Jüngsten ein Vorbild sein

Es ist wichtig, Kindern gute Sicherheitspraktiken aufzuzeigen. Darunter: der Schutz eigener Nutzerkonten und die Bedeutung von sicheren Passwörtern sowie deren regelmässige Änderung: Passwörter sollten mindestens acht Zeichen lang sein, Symbole und Zahlen enthalten. Dabei gilt es zu einfach zu erratende Zeichenfolgen zu vermeiden. Kinder und Jugendliche sollten zudem beim Surfen Vorsicht walten lassen und lernen, Bedrohungen und Cybermobbing zu melden. Eltern wird im Umkehrschluss empfohlen, mehr darüber zu erfahren, was ihre Kinder online machen und welche Online-Spiele, Apps und Streamingdienste sie verwenden.

Man kann nie vorsichtig genug sein

Vorsicht bei E-Mails und Links, auch wenn sie scheinbar von Bekannten kommen: Es ist immer besser, die Adresse des Absenders zu überprüfen. Ebenfalls für mehr Sicherheit bei der Internetnutzung sorgen folgende Punkte: keine persönlichen Daten preisgeben; sich von Konten abmelden, um das Tracking der eigenen Aktivitäten zu vermeiden; Cookies und den Browser-Verlauf löschen; und ein VPN zur Verschlüsselung des Datenverkehrs verwenden.

Geräte und Apps auf dem neuesten Stand halten

Es ist äusserst wichtig, sicherzustellen, dass Betriebssysteme, Software, Apps und Geräte immer auf dem neuesten Stand sind: Eine der einfachsten und häufigsten Angriffsmethoden für Hacker ist die Ausnutzung der Sicherheitslücken von veralteten Produkten und Anwendungen.

Eine sichere digitale Umgebung mit FRITZ!

Mit den FRITZ!-Produkten von AVM lassen sich die Surfzeiten festlegen und die Gesamtzeit, in der ein bestimmtes Gerät verbunden bleiben darf. Die FRITZ!Box bietet vier verschiedene Surfprofile: „Standard“, „Gesperrt“, „Unbegrenzt“ und „Gast“, wobei jedes Profil an jedes Familienmitglied angepasst werden kann. Darüber hinaus ist die Kindersicherungsfunktion sehr hilfreich, um den Zugang zu bestimmten Websites zu sperren und potenziell schädliche Apps zu blockieren. Die Firewall der FRITZ!-Produkte ist in der Lage, alle Geräte im Heimnetz vor Angriffen zu schützen. Auch das WLAN kann bei Nichtbenutzung – je nach ausgewähltem Nutzungszeitraum – automatisch deaktiviert werden, also z. B. nachts. Des Weiteren ist es möglich, die Sendeleistung der FRITZ!Box so zu begrenzen, dass sie ausschliesslich innerhalb der eigenen vier Wände reicht.

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